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Gymnastik für Erwachsene

 

Herzlich willkommen beim Gymnastiksport:

Das Ziel aller Angebote in der Gymnastik ist die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes wie Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit und Koordination um koronare sowie muskuläre Risiken zu vermeiden





Für die Seele Sport mit Lust

Durch regelmäßiges Sporttreiben, das ist wissenschaftlich belegt, verbessert man nicht nur seine Chancen auf anhaltende Gesundheit. Viele Krankheiten treten bei regelmäßiger Bewegung erst gar nicht auf.

Schon 30 Minuten körperliche Aktivität täglich kann helfen, Beschwerden bei Arteriosklerose, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Übergewicht und Herzrhythmusstörungen nachhaltig zu mindern.

Studien belegen auch, dass Bewegung bei Krebspatienten das Leben verlängert und die Wahrscheinlichkeit von Rückfällen verringert.



In manchen Fällen wirkt körperliche Aktivität sogar besser als teure Tabletten und Hightech-Medizin.

Und: Sport mit Lust betreiben tut auch der Seele gut.

Bei Ausdaueraktivitäten, die den Herzschlag beschleunigen, werden nachweislich mehr Glückshormone“ (Endorphine) im Gehirn ausgeschüttet. In der zweiten Lebenshälfte ist Sport die einzige wissenschaftlich gesicherte Methode, den schleichenden Funktionsverlust

der inneren Organe, Sehnen, Gelenke, Bandscheiben und Knochen zu verlangsamen. Auch bei der geistigen Leistungsfähigkeit verringert körperliche Aktivität nicht nur den Abbau, sondern kann Gedächtnisleistungen sogar erheblich verbessern. Selbst bei sehr alten

Menschen lassen sich erstaunliche Trainingseffekte erzielen.

„„Richtig fit ab 50“ kann man somit auch als zweite Chance sehen, auch wenn man etwa vorher aus beruflichen oder familiären Gründen die Bewegung vernachlässigen musste. Also hinein in den zweiten „Bewegungs-Frühling.“





 

Hätten Sie’s gewusst?

Körperlich aktive Menschen besitzen gegenüber nicht aktiven Zeitgenossen einen gesundheitlichen Vorteil, gleich dem Nichtraucher gegenüber einem Raucher, der zwanzig Zigaretten pro Tag raucht.

60-Jährige, die vorher keinen Sport betrieben haben, können durch ein dreimonatiges leichtes

Ausdauertraining eine Ausdauerleistung erreichen, die den Fähigkeiten untrainierter 40-Jähriger entspricht. Das Risiko, an einem Schlaganfall zu sterben, sinkt, wenn man körperlich aktiv ist. Bei einer norwegischen Studie war über einen Zeitraum von zehn Jahren das Schlaganfall-Risiko bewegungsfreudiger 50- bis 69-jähriger Frauen um 58 Prozent geringer als das der nicht aktiven Frauen gleichen Alters.

Im Rahmen einer amerikanischen Studie nahmen Männer und Frauen im Alter zwischen 70 und 100

Jahren an einem achtwöchigen Krafttraining teil. Der Kraftzuwachs im Bereich Schultern, Brust, Rücken und Armmuskeln betrug bis zu 50 Prozent. Das Krafttraining wirkte sich auch deutlich positiv auf die Geschicklichkeit bei alltäglichen Verrichtungen aus.

Bei einer deutschen Studie mit Männern und Frauen im Alter von 77 bis 93 Jahren zeigte sich, dass

mit einem Gedächtnistraining, das von körperlichen Fitnessübungen begleitet wird, das Risiko einer

Alzheimer Erkrankung deutlich verringert werden kann.

 

 

 

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit (Hrg.): Gesund altern. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit, Band 146, Baden-Baden 2002:





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